Die Valtenesi verbindet See und Hügellandschaft
Zwischen Manerba und San Felice wechseln sich Ufer, Olivenhaine, Weinberge und niedrige Hügel ab. Dadurch wirken viele Campingplätze grüner und weniger dicht als an stark bebauten Seeabschnitten.

Campingregion
Grüne Buchten, Olivenhaine, kleinere Orte und viel direkte Seelage: Das Westufer verbindet die sanfte Valtenesi im Süden mit Salò, Gardone Riviera und den bergigeren Abschnitten Richtung Toscolano-Maderno.
Von der Valtenesi Richtung Norden
Der westliche Gardasee unterscheidet sich deutlich von den großen Ferienzentren am südöstlichen Ufer. Rund um Manerba del Garda und San Felice del Benaco prägen Olivenhaine, Buchten und die sanften Hügel der Valtenesi das Bild. Viele Campingplätze liegen direkt am Wasser oder etwas erhöht mit Blick über den See. Salò und Gardone Riviera bringen Promenaden, Kultur und Restaurants in Reichweite, während Toscolano-Maderno bereits stärker von den Bergen des oberen Westufers geprägt ist.
Für Camper ist diese Mischung besonders interessant: Es gibt große, komfortable Camping Villages mit Pools und Mietunterkünften, klassische Stellplatzanlagen direkt am See und kleinere Glampingangebote. Gleichzeitig liegen Naturziele wie die Rocca di Manerba und kulturelle Ausflugsziele wie das Vittoriale degli Italiani nah genug für einen abwechslungsreichen Urlaub.
Unsere vier Empfehlungen bilden unterschiedliche Westufer-Stile ab: Camping Europa Silvella in San Felice del Benaco ist unser Top-Tipp. Dazu kommen das oberhalb der Bucht von Salò gelegene Weekend Glamping Resort, Camping Baia Verde bei Manerba und Camping Toscolano weiter nördlich direkt am See.
Typisch Westufer
Das Westufer ist weniger von Freizeitparks geprägt und stärker von Landschaft, Buchten, Orten und einer Mischung aus Camping, Natur und Kultur.
Zwischen Manerba und San Felice wechseln sich Ufer, Olivenhaine, Weinberge und niedrige Hügel ab. Dadurch wirken viele Campingplätze grüner und weniger dicht als an stark bebauten Seeabschnitten.
Gerade rund um Manerba, San Felice und Toscolano-Maderno gibt es mehrere Campinganlagen mit direktem Seezugang oder sehr kurzer Distanz zum Ufer. Pools und Mietunterkünfte ergänzen die klassische Campingstruktur.
Rocca di Manerba, Salò, Gardone Riviera und das Vittoriale lassen sich von vielen Westufer-Plätzen ohne lange Tagesfahrten kombinieren. Das macht die Region auch für gemischte Urlaubsinteressen attraktiv.
Im Süden ist das Westufer sanfter und stärker von der Valtenesi geprägt. Ab Salò und Toscolano-Maderno rücken die Berge näher an den See und die Uferstraße wird zunehmend zum verbindenden Rückgrat der Region.
Unsere Auswahl
Vier Campingplätze zwischen Manerba, San Felice und Toscolano-Maderno zeigen bewusst unterschiedliche Seiten des westlichen Gardasees.

5-Sterne-Camping direkt am Gardasee in San Felice del Benaco mit Stellplätzen, Mobilheimen, Glamping, drei Pools, Sport und Familienangeboten.
Camping Europa Silvella ist unsere Top-Empfehlung für das Westufer, weil der Platz klassische Campingmöglichkeiten und einen sehr umfangreichen Ferienpark besonders ausgewogen verbindet. Direkt am Gardasee gibt es Stellplätze ebenso wie Mobilheime und Glamping-Unterkünfte. Drei Pools, Animation, Sportanlagen, Restaurant und Poolbar sorgen dafür, dass auch Urlaubstage auf dem Campingplatz selbst abwechslungsreich bleiben.
Gleichzeitig ist die Lage in San Felice del Benaco stark für die Region: Manerba, Salò und Gardone Riviera sind gut erreichbar, während der Platz selbst bereits direkten Seezugang bietet. Damit eignet sich Europa Silvella für Familien ebenso wie für Paare und Camper, die einen komfortablen Ausgangspunkt am grüneren Westufer suchen.
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Glamping-orientiertes 4-Sterne-Resort oberhalb der Bucht von Salò mit Panoramablick, Stellplätzen, Mietunterkünften sowie Poollandschaft mit Rutsche.

Grüner 4-Sterne-Campingplatz in Manerba del Garda mit direktem Zugang zum See, Stellplätzen, Mobilheimen, Glamping, Pool und Familienangeboten.

Großer 4-Sterne-Campingplatz direkt am See in Toscolano-Maderno mit Stellplätzen, Mietunterkünften, Strandzugang, Pool und Sportangeboten.
Orte am Westufer
Die campingstärksten Standorte liegen vor allem rund um Manerba del Garda, San Felice del Benaco und Toscolano-Maderno. Salò und Gardone Riviera sind dagegen besonders wichtige Ausflugs- und Kulturziele. Eigene Ortsseiten werden dort aufgebaut, wo der lokale Campingbestand eine geografisch saubere Auswahl ermöglicht.

Campingort
Manerba verbindet ungewöhnlich viel Natur am See mit einer großen Auswahl echter Campingplätze. Rocca, lange Strände, kleine Häfen und die Valtenesi machen den Ort zu einer der vielseitigsten Campingbasen am Westufer.
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Campingort
San Felice ist die ruhigere Campingalternative zwischen Manerba und Salò: viel Grün, mehrere direkte Seeplätze, Portese, die Halbinsel San Fermo und der Blick zur Isola del Garda prägen den Ort.
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Campingort
Limone verbindet spektakuläre Bergkulisse, historische Zitronengärten und eine der bekanntesten Uferpromenaden des Gardasees – der lokale Campingbestand ist klein, dafür liegen beide Plätze direkt am Wasser.
Ort entdeckenWestufer erleben
Am Westufer lassen sich Natur, Promenade und Kultur besonders gut in kurze Ausflüge vom Campingplatz integrieren.

Aussicht über den See
Die markante Felsnase über dem See gehört zu den stärksten Aussichtspunkten am südwestlichen Gardasee. Rund um die Rocca verbindet ein Natur- und Archäologiegebiet kurze Wege mit weitem Blick über Buchten, Inseln und große Teile des Sees.

Abend am Wasser
Salò liegt geschützt in einer weiten Bucht und besitzt eine lange, flache Promenade direkt am Wasser. Altstadt, Cafés und Restaurants liegen unmittelbar dahinter – ideal für einen entspannten Abend außerhalb des Campingplatzes.

Kultur im Grünen
Die weitläufige Anlage rund um den früheren Wohnsitz Gabriele d’Annunzios verbindet Gebäude, Gärten, Ausblicke und ungewöhnliche Sammlungsstücke. Sie ist ein guter Kontrast zu Strand-, Pool- und Wandertagen am Westufer.
Gut vorbereitet
Die Region ist langgezogen. Standort, Uferstraße und die gewünschte Mischung aus See, Orten und Ausflügen sind deshalb wichtiger als die reine Entfernung auf der Karte.
Manerba und San Felice eignen sich gut für eine Mischung aus See, Campinginfrastruktur und kurzen Ausflügen nach Salò. Toscolano-Maderno liegt weiter nördlich und wirkt bereits bergiger. Wer häufig den gesamten See erkunden möchte, sollte die Basis entsprechend wählen.
Die westliche Uferstraße ist die wichtigste Nord-Süd-Verbindung. In der Hauptsaison können Ortsdurchfahrten und Verkehr die Fahrzeiten deutlich verlängern – besonders bei Tagesausflügen Richtung oberer See.
Direkt am Gardasee bedeutet nicht automatisch Sandstrand oder flachen Einstieg. Am Westufer sind Kies, Steine, Liegewiesen und kleine Buchten typisch. Für Kinder oder Wassersport sollte der konkrete Uferzugang des Campingplatzes zur Reiseart passen.
Nicht jeder attraktive Ort am Westufer ist zugleich ein Campingzentrum. Salò und Gardone Riviera sind besonders stark für Promenade, Gastronomie und Kultur und lassen sich deshalb gut als Tages- oder Abendausflug von einem Campingplatz in der Umgebung nutzen.
Unser Fazit
Der westliche Gardasee passt besonders gut zu Campern, die nicht nur einen großen Ferienpark suchen, sondern Seezugang, grüne Landschaft und interessante Orte miteinander verbinden möchten. Rund um Manerba und San Felice ist die Campingauswahl besonders stark; weiter nördlich gewinnen Salò, Gardone und Toscolano-Maderno als Ausflugs- und Landschaftsziele an Bedeutung.